Grunderwerbsteuer 2021 in Gelsenkirchen

Aktualisiert am von Michael Mühl

Die Grunderwerbsteuer hat in Deutschland in jedem Bundesland eine unterschiedliche Höhe und Gelsenkirchen liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Gelsenkirchen ist eine Großstadt im zentralen Ruhrgebiet in NRW mit ca. 290.000 Einwohnern. Der Verein Schalke hat die Stadt überregional bekannt gemacht. Auch in Gelsenkirchen steigen die Immobilienpreise durch den aktuellen bundesweiten Niedrigzins. Aber wie verhält es sich bei der Grunderwerbsteuer?

Die Grunderwerbsteuer hat in NRW im Bundesvergleich aktuell den höchsten Wert. Dies macht den Kauf einer Immobilie im Vergleich deutlich teurer als in anderen Bundesländern. Alle Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen haben die gleiche Grunderwerbsteuer in Höhe von 6,5 Prozent, also: Die Grunderwerbsteuer in Gelsenkirchen beträgt aktuell 6,5 Prozent.

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Grunderwerb in Gelsenkirchen - Besteuerung aktuell bei 6,5 Prozent

Sobald Sie in Gelsenkirchen bzw. im Bundesland Nordrhein-Westfalen eine Immobilie oder Bauland erwerben, wird die Grunderwerbsteuer durch einen Prozentsatz abhängig vom Kaufpreis fällig. Der Prozentsatz in Nordrhein-Westfalen beträgt 6,5 Prozent. In der Tabelle finden Sie ausgewählte Bundesländer im Vergleich:

BundeslandSteuersatz
Ihr Bundesland Nordrhein-Westfalen6,5 %
Grunderwerbsteuer Baden-Württemberg 5,0 %
Grunderwerbsteuer Bayern3,5 %
Grunderwerbsteuer Hessen6,0 %

Hier geht es zur Grunderwerbsteuer-Tabelle mit allen Bundesländern

Quellenangaben

Insbesondere die Informationen folgender Quellen haben wir für die Themenwelt "Grunderwerbsteuer" verwendet:

Letzte Aktualisierung am 17.11.2020

Die Seiten der Themenwelt "Grunderwerbsteuer" wurden zuletzt am 17.11.2020 redaktionell überprüft durch Michael Mühl. Sie entsprechen alle dem aktuellen Stand.

Vorherige Änderungen am 26.10.2020

  • 26.10.2020: Individuelle Informationen uber Grunderwerbsteuer Rheinland-Pfalz und Grunderwerbsteuer Sachsen
  • 01.07.2019: Anpassung des Steuersatzes für die Grunderwerbsteuer in Mecklenburg-Vorpommern von 5,0 Prozent auf 6,0 Prozent
  • Redaktionelle Überarbeitung aller Texte in dieser Themenwelt
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