Grunderwerbsteuer in Nürnberg berechnen für 2021

Aktualisiert am von Michael Mühl

Die Grunderwerbsteuer hat in Deutschland in jedem Bundesland eine unterschiedliche Höhe und Nürnberg liegt im Bundesland Bayern. Nürnberg ist mit rund 520.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Bayerns nach München, weist dabei ein deutliches Wachstum auf und gehört damit zu den 15 größten Städten Deutschlands. Auch dieses Wachstum führt zu einer hohen Nachfrage und hohen Preisen bei Immobilien in Nürnberg. Doch wie hoch ist die Grunderwerbsteuer in Nürnberg?

In Nürnberg bzw. in ganz Bayern ist die Grunderwerbsteuer im Vergleich zu anderen Bundesländern aktuell sehr niedrig, um den Verkauf von Immobilien und Grundstücken anzukurbeln. Alle Städte und Gemeinden in Bayern haben die gleiche Grunderwerbsteuer in Höhe von 3,5 Prozent, also: Die Grunderwerbsteuer in Nürnberg beträgt aktuell 3,5 Prozent.

Berechnen Sie Ihre persönliche Steuerlast in Nürnberg?

Grunderwerb in Nürnberg - Besteuerung aktuell bei 3,5 Prozent

Sobald Sie in Nürnberg bzw. im Bundesland Bayern eine Immobilie oder Bauland erwerben, wird die Grunderwerbsteuer durch einen Prozentsatz abhängig vom Kaufpreis fällig. Der Prozentsatz in Bayern beträgt 3,5 Prozent. In der Tabelle finden Sie ausgewählte Bundesländer im Vergleich:

BundeslandSteuersatz
Ihr Bundesland Bayern3,5 %
Grunderwerbsteuer Baden-Württemberg 5,0 %
Grunderwerbsteuer Hessen6,0 %
Grunderwerbsteuer NRW6,5 %

Hier geht es zur Grunderwerbsteuer-Tabelle mit allen Bundesländern

Quellenangaben

Insbesondere die Informationen folgender Quellen haben wir für die Themenwelt "Grunderwerbsteuer" verwendet:

Letzte Aktualisierung am 17.11.2020

Die Seiten der Themenwelt "Grunderwerbsteuer" wurden zuletzt am 17.11.2020 redaktionell überprüft durch Michael Mühl. Sie entsprechen alle dem aktuellen Stand.

Vorherige Änderungen am 26.10.2020

  • 26.10.2020: Individuelle Informationen uber Grunderwerbsteuer Rheinland-Pfalz und Grunderwerbsteuer Sachsen
  • 01.07.2019: Anpassung des Steuersatzes für die Grunderwerbsteuer in Mecklenburg-Vorpommern von 5,0 Prozent auf 6,0 Prozent
  • Redaktionelle Überarbeitung aller Texte in dieser Themenwelt
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