Beginn und Eintrittsalter berechnen mit dem
Rentenbeginn-Rechner

Berechnen Sie mit dem Rentenbeginn-Rechner das Renteneintrittsalter sowie das Datum des Beginns der Rente. Anhand Ihres Geburtsdatums berechnet der Rechner gesetzeskonform das Eintrittsalter für die Regelaltersrente - die sogenannte Regelaltersgrenze. Außerdem werden abhängig von den weiteren Eingaben der frühestmögliche Rentenbeginn einer geeigneten Rente sowie der Rentenbeginn und das Renteneintrittsalter bei vorzeitiger Inanspruchnahme berechnet. Der Rechner enthält im Ergebnisfenster hinter den Info-Buttons zahlreiche Detailinformationen zur den verschiedenen Altersrenten, die dafür jeweils notwendigen Voraussetzungen und deren vom Geburtsjahr abhängigen, zu berechnenden Rentenbeginn.

Besuchen Sie unseren Rentenrechner, wenn Sie die voraussichtliche Höhe Ihrer künftigen Rente berechnen möchten.

Beispielberechnung

Eingabehilfen zum Rentenbeginn-Rechner

Geburtsdatum

Geben Sie bitte Ihr Geburtsdatum ein. Anhand des Geburtsdatums berechnen wir das Renteneintrittsalter und das Datum des Rentenbeginns für die unterschiedlichen geeigneten Altersrenten. Dazu zählen unter anderem die Regelarbeitsrente, die Altersente für langjährig Versicherte und die Altersrente für besonders langjährig Versicherte.

Schwerbehindert

Geben Sie bitte an, ob eine Schwerbehinderung, also eine Behinderung mit einem amtlich zuerkannten Grad von mindestens 50% vorliegt. Bei einer Schwerbehinderung und ausreichend langer Wartezeit haben Sie ein Anrecht auf die Altersrente für schwerbehinderte Menschen, deren Beginn bereits vor der Regelaltersrente, also der normalen Rente liegt. Darüber hinaus kann die Altersrente für schwerbehinderte Menschen vorzeitig in Anspruch genommen werden.

Im Bergbau beschäftigt

Geben Sie bitte an, ob Sie ständig unter Tage arbeiten. Dann haben Sie bei ausreichend langer Wartezeit ein Anrecht auf die Altersrente für langjährig unter Tage beschäftigte Bergleute, deren Beginn bereits vor der Regelaltersrente, also der normalen Rente liegt.

Altersrenten, deren Voraussetzungen und Renteneintrittsalter nach SGB VI

Der Rentenbeginn-Rechner berücksichtigt alle im sechsten Sozialgesetzbuch aufgeführten relevanten Renten. Berechnet wird abhängig von Geburtsdatum und den weiteren Angaben der reguläre Beginn und, falls möglich der Beginn der Rente bei vorzeitiger Inanspruchnahme. Zu jeder dieser möglichen Renten wird auch die Wartezeit, also die Mindestversicherungszeit aufgeführt. Diese wird in § 50 SGB VI geregelt und kann einerseits durch Beitragszeiten, andererseits mit sogenannten beitragsfreien Zeiten, wie z.B. Kindeserziehung, Schule, Ausbildung und Studium erfüllt werden. Der Beginn der jeweiligen Rente ist immer der erste des Folgemonats nach Erreichen der Altersgrenze. Ausnahme: Der Geburtstag fällt auf den ersten Tag des Monats. Dann kann die Rente schon im selben Monat bezogen werden.

Die Regelaltersrente (§ 35 und § 235)

Die Regelaltersrente ist die normale Altersrente. Versicherte haben Anspruch auf diese Rente, wenn

  • die allgemeine Mindestversicherungszeit (Wartezeit) von fünf Jahren erfüllt ist sowie
  • abhängig vom Geburtsjahr die Regelaltersgrenze zwischen 65 und 67 Lebensjahren erreicht ist.

Diese Altersrente können Sie nicht vorzeitig erhalten. Übrigens kann bei Bezug der Regelaltersrente ohne Anrechnung auf die Rente unbegrenzt hinzuverdient werden. Darin unterscheidet sich die Regelaltersrente von den anderen Altersrenten.

Regelaltersgrenze abhängig vom Geburtsjahr

Grundsätzlich wird die Regelaltersgrenze, also das Renteneintrittsalter gemäß § 35 SGB VI mit Vollendung des 67. Lebensjahres erreicht. Diese Altersgrenze lag bei Renteneintritt bis einschließlich 2011 noch bei 65 Jahren und wird aufgrund der steigenden Lebenserwartung und der damit verbundenen höheren Rentenbezugszeit seit 2012 stufenweise auf 67 Jahre erhöht. Geregelt ist dies in § 235, wonach die Regelaltersgrenze für vor 1947 Geborene bei 65 Jahren verbleibt. Für Versicherte, die ab 1947 geboren sind, beginnt die Rente erst später gemäß unten stehender Tabelle.

Tabelle Rentenbeginn Regelaltersrente (Regelaltersgrenze)

GeburtsjahrRegelaltersgrenze
vor 194765
194765 + 1 Monat
194865 + 2 Monate
194965 + 3 Monate
195065 + 4 Monate
195165 + 5 Monate
195265 + 6 Monate
195365 + 7 Monate
195465 + 8 Monate
195565 + 9 Monate
195665 + 10 Monate
195765 + 11 Monate
195866
195966 + 2 Monate
196066 + 4 Monate
196166 + 6 Monate
196266 + 8 Monate
196366 + 10 Monate
ab 196467

Vertrauensschutz

Abweichend vom zu berechnenden Rentenbeginn gemäß Tabelle liegt die Altersgrenze weiterhin bei 65 Jahren für Versicherte, die vor 1955 geboren sind sowie vor 2007 Altersteilzeitarbeit im Sinne der von § 2 und 3 des Altersteilzeitgesetzes vereinbart haben oder Anpassungsgeld für entlassene Arbeitnehmer des Bergbaus bezogen haben.

 

Die Altersrente für langjährig Versicherte (§ 36 und § 236)

Versicherte haben Anspruch auf "Altersrente für langjährig Versicherte", wenn

  • die Mindestversicherungszeit (Wartezeit) von 35 Jahren erfüllt ist sowie
  • abhängig vom Geburtsjahr die Altersgrenze zwischen 65 und 67 Lebensjahren erreicht ist.

Im Vergleich zur Regelaltersrente, die bereits nach einer Versicherungs- bzw Wartezeit von 5 Jahren bezogen werden kann, kann man diese Rente mit Abschlägen in Höhe von 0,3 % je Monat bereits vorzeitig ab 63 Jahren in Anspruch nehmen.

Altersgrenze abhängig vom Geburtsjahr

Grundsätzlich wird die Altersgrenze, also das Renteneintrittsalter für langjährig Versicherte gemäß § 36 SGB VI mit Vollendung des 67. Lebensjahres erreicht. Diese Altersgrenze lag bei Renteneintritt bis einschließlich 2013 noch bei 65 Jahren und wird aufgrund der steigenden Lebenserwartung und der damit verbundenen höheren Rentenbezugszeit seit 2014 stufenweise auf 67 Jahre erhöht. Geregelt ist dies in § 236, wonach die Altersgrenze für vor 1949 Geborene bei 65 Jahren verbleibt. Für Versicherte, die ab 1949 geboren sind, erhöht sie sich gemäß folgender Tabelle.

Tabelle Rentenbeginn für langjährig Versicherte

GeburtsjahrAltersgrenze
vor 194965
1949 Jan65 + 1 Monat
1949 Feb65 + 2 Monate
1949 März–Dez65 + 3 Monate
195065 + 4 Monate
195165 + 5 Monate
195265 + 6 Monate
195365 + 7 Monate
195465 + 8 Monate
195565 + 9 Monate
195665 + 10 Monate
195765 + 11 Monate
195866
195966 + 2 Monate
196066 + 4 Monate
196166 + 6 Monate
196266 + 8 Monate
196366 + 10 Monate
ab 196467

Vertrauensschutz

Abweichend vom zu berechnenden Rentenbeginn gemäß Tabelle liegt die Altersgrenze weiterhin bei 65 Jahren für Versicherte, die vor 1955 geboren sind sowie vor 2007 Altersteilzeitarbeit im Sinne der von § 2 und 3 des Altersteilzeitgesetzes vereinbart haben oder Anpassungsgeld für entlassene Arbeitnehmer des Bergbaus bezogen haben.

 

Die Altersrente für schwerbehinderte Menschen (§ 37 und § 236a)

Versicherte haben Anspruch auf "Altersrente für schwerbehinderte Menschen", wenn

  • die Mindestversicherungszeit (Wartezeit) von 35 Jahren erfüllt ist,
  • bei Beginn der Altersrente mindestens eine 50%ige Schwerbehinderung anerkannt ist sowie
  • abhängig vom Geburtsjahr die Altersgrenze zwischen 63 und 65 Lebensjahren erreicht ist.

Diese Altersrente können Sie mit Abschlägen in Höhe von 0,3 % je Monat bereits vorzeitig ab drei Jahre vor der Altersgrenze in Anspruch nehmen.

Altersgrenze abhängig vom Geburtsjahr

Grundsätzlich wird die Altersgrenze, also das Renteneintrittsalter für schwerbehinderte Menschen gemäß § 37 SGB VI mit Vollendung des 65. Lebensjahres erreicht. Diese Altersgrenze lag bei Renteneintritt bis einschließlich 2014 noch bei 63 Jahren und wird aufgrund der steigenden Lebenserwartung und der damit verbundenen höheren Rentenbezugszeit seit 2015 stufenweise auf 65 Jahre erhöht. Geregelt ist dies in § 236a, wonach die Altersgrenze für vor 1952 Geborene bei 63 Jahren verbleibt. Für Versicherte, die ab 1952 geboren sind, erhöht sie sich gemäß folgender Tabelle.

Tabelle Rentenbeginn für schwerbehinderte Menschen

GeburtsjahrAltersgrenze
vor 195263
1952 Jan63 + 1 Monat
1952 Feb63 + 2 Monate
1952 März63 + 3 Monate
1952 April63 + 4 Monate
1952 Mai63 + 5 Monate
1952 Juni–Dez63 + 6 Monate
195363 + 7 Monate
195463 + 8 Monate
195563 + 9 Monate
195663 + 10 Monate
195763 + 11 Monate
195864 
195964 + 2 Monate
196064 + 4 Monate
196164 + 6 Monate
196264 + 8 Monate
196364 + 10 Monate
ab 196465

Die vorzeitige Inanspruchnahme dieser Rente ist stets ab drei Jahre vor den oben definierten Altersgrenzen möglich.

Vertrauensschutz

Abweichend vom zu berechnenden Rentenbeginn gemäß Tabelle liegt die Altersgrenze weiterhin bei 63 Jahren für Versicherte, die am 1. Januar 2007 als schwerbehinderte Menschen anerkannt waren und vor 1955 geboren sind sowie vor 2007 Altersteilzeitarbeit im Sinne der von § 2 und 3 des Altersteilzeitgesetzes vereinbart haben oder Anpassungsgeld für entlassene Arbeitnehmer des Bergbaus bezogen haben.

 

Die Altersrente für besonders langjährig Versicherte (§ 38 und § 236b)

Versicherte haben Anspruch auf "Altersrente für besonders langjährig Versicherte", wenn

  • die Mindestversicherungszeit (Wartezeit) von 45 Jahren erfüllt ist sowie
  • abhängig vom Geburtsjahr die Altersgrenze zwischen 63 und 65 Lebensjahren erreicht ist.

Im Vergleich zur Altersrente für langjährig Versicherte (35 Jahre Wartezeit) besteht der Anspruch auf diese Rente bereits zwei Jahre früher. Jedoch kann die Rente für besonders langjährig Versicherte - auch gegen Abschläge - nicht vorzeitig in Anpruch genommen werden.

Altersgrenze abhängig vom Geburtsjahr

Grundsätzlich wird die Altersgrenze, also das Renteneintrittsalter für besonders langjährig Versicherte gemäß § 38 SGB VI mit Vollendung des 65. Lebensjahres erreicht. Diese Altersgrenze lag bei Renteneintritt bis einschließlich 2015 noch bei 63 Jahren und wird aufgrund der steigenden Lebenserwartung und der damit verbundenen höheren Rentenbezugszeit seit 2016 stufenweise auf 65 Jahre erhöht. Geregelt ist dies in § 236b, wonach die Altersgrenze für vor 1953 Geborene bei 63 Jahren verbleibt. Für Versicherte, die ab 1953 geboren sind, erhöht sie sich gemäß folgender Tabelle.

Tabelle Rentenbeginn für besonders langjährig Versicherte

GeburtsjahrAltersgrenze
vor 195363
195363 + 2 Monate
195463 + 4 Monate
195563 + 6 Monate
195663 + 8 Monate
195763 + 10 Monate
195864
195964 + 2 Monate
196064 + 4 Monate
196164 + 6 Monate
196264 + 8 Monate
196364 + 10 Monate
ab 196465
 

Die Altersrente für langjährig unter Tage beschäftigte Bergleute (§ 40 und § 238)

Versicherte haben Anspruch auf "Altersrente für langjährig unter Tage beschäftigte Bergleute", wenn

  • die Mindestversicherungszeit (Wartezeit) von 25 Jahren erfüllt ist sowie
  • abhängig vom Geburtsjahr die Altersgrenze zwischen 60 und 62 Lebensjahren erreicht ist.

Im Vergleich zur Regelaltersrente besteht der Anspruch auf diese Rente bereits fünf Jahre früher. Jedoch kann die Rente für langjährig unter Tage beschäftigte Bergleute - auch gegen Abschläge - nicht vorzeitig in Anpruch genommen werden.

Altersgrenze abhängig vom Geburtsjahr

Grundsätzlich wird die Altersgrenze, also das Renteneintrittsalter für langjährig unter Tage beschäftigte Bergleute gemäß § 40 SGB VI mit Vollendung des 62. Lebensjahres erreicht. Diese Altersgrenze lag bei Renteneintritt bis einschließlich 2011 noch bei 60 Jahren und wird aufgrund der steigenden Lebenserwartung und der damit verbundenen höheren Rentenbezugszeit seit 2012 stufenweise auf 62 Jahre erhöht. Geregelt ist dies in § 238, wonach die Altersgrenze für vor 1952 Geborene bei 60 Jahren verbleibt. Für Versicherte, die ab 1952 geboren sind, erhöht sie sich gemäß folgender Tabelle.

Tabelle Rentenbeginn für langjährig unter Tage beschäftigte Bergleute

GeburtsjahrAltersgrenze
vor 195260
1952 Jan60 + 1 Monat
1952 Feb60 + 2 Monate
1952 Mär60 + 3 Monate
1952 Apr60 + 4 Monate
1952 Mai60 + 5 Monate
1952 Jun–Dez60 + 6 Monate
195360 + 7 Monate
195460 + 8 Monate
195560 + 9 Monate
195660 + 10 Monate
195760 + 11 Monate
195861
195961 + 2 Monate
196061 + 4 Monate
196161 + 6 Monate
196261 + 8 Monate
196361 + 10 Monate
ab 196462

Vertrauensschutz

Abweichend davon liegt die Altersgrenze weiterhin bei 60 Jahren für Versicherte, die Anpassungsgeld für entlassene Arbeitnehmer des Bergbaus oder Knappschaftsausgleichsleistung bezogen haben.

 

Beispiel für die Berechnung des Rentenbeginns

Frau Kirsch möchte wissen, ab wann sie mit dem Bezug einer Altersrente rechnen kann.

  • Frau Kirsch ist am 26.06.1957 geboren.
  • Sie hat eine anerkannte Schwerbehinderung in Höhe von 50 %.

1. Berechnung der möglichen Renten

Frau Kirsch stehen drei geeignete Altersenten zur Auswahl:

  • Dies ist zum einen die Regelaltersrente, also die normale Rente. Sie hat gegenüber den anderen Renten den Vorteil, dass Frau Kirsch bei dieser unbegrenzt hinzuverdienen könnte.
  • Da Frau Kirsch voraussichtlich über 35 Beitragsjahre haben wird, kann sie später auch die Altersrente für schwerbehinderte Menschen beziehen.
  • Eventuell kommt Frau Kirsch sogar auf 45 Beitragsjahre, so dass sie auch ein Anrecht auf die Altersrente für besonders langjährig Versicherte hätte.

2. Berechnung des Beginns der Regelaltersrente

Das Eintrittsalter für die Regelaltersrente, also der "normalen" Rente liegt grundsätzlich bei 67 Jahren. Frau Kirsch ist aber bereits 1957 geboren und kann die Regelalterserente gemäß obiger Tabelle bereits mit einem Eintrittsalter von 65 Jahren und 11 Monaten am 1.6.2023 beziehen.

3. Berechnung des Beginns der Altersrente für schwerbehinderte Menschen

Das Eintrittsalter bei der Altersrente für schwerbehinderte Menschen liegt grundsätzlich bei 65 Jahren. Gemäß obiger Tabelle kann Frau Kirsch mit Jahrgang 1957 bereits mit 63 Jahren und 11 Monaten am 1.6.2021 in Rente gehen. Zu beachten ist aber, dass die Rente aufgrund bis dahin weniger gesammelter Entgeltpunkte geringer ausfallen wird, als die Regelaltersrente.

4. Berechnung des Beginns der Altersrente für besonders langjährig Versicherte

Das Eintrittsalter bei der Altersrente für besonders langjährig Versicherte liegt, ebenso wie bei der Rente für Schwerbehinderte grundsätzlich bei 65 Jahren. Gemäß obiger Tabelle kann Frau Kirsch mit Jahrgang 1957 hier bereits mit 63 Jahren und 10 Monaten am 1.5.2021 in Rente gehen. Gegenüber der Rente für Schwerbehinderte muss Frau Kirsch allerdings 45 Beitragsjahre (statt 35) aufweisen.

5. Berechnung des Beginns der frühestmöglichen Rente bei vorzeitiger Inanspruchnahme

Frau Kirsch könnte die Altersrente für schwerbehinderte Menschen auch früher in Anspruch nehmen. Diese Rente kann sie mit Abschlägen in Höhe von 0,3 % je Monat bereits vorzeitig ab drei Jahre vor ihrer eigentlichen berechneten Rentenbeginn in Anspruch nehmen. Demnach kann Frau Kirsch ab dem 1.6.2018 im Alter von 60 Jahren und 11 Monaten vorzeitig die Rente beginnen. Neben den bis dahin weniger gesammelten Entgeltpunkten, werden beim frühestmöglichen Beginn (36 Monate früher als regulär) weitere 36 × 0,3  = 10,8 % dauerhaft abgezogen.


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Rente, Arbeit & Soziales