Elterngeldrechner - Berechnen Sie Ihren Anspruch

Junge Mütter und Väter haben in Deutschland Anspruch auf Elterngeld. Das Gesetz für die bezahlte Freistellung eines oder beider Elternteile gibt es seit dem Jahr 2007, immer mehr Bürger machen inzwischen Gebrauch davon. Der folgende exakte Elterngeldrechner sowier der Elterngeld-Schnellrechner helfen Ihnen dabei, Ihren Anspruch auf Elterngeld zu ermitteln.

Exakter Elterngeldrechner

Im Gegensatz zu vielen anderen Elterngeldrechnern, die lediglich das Nettoeinkommen abfragen, rechnet dieser gesetzeskonform. Denn gemäß dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) ist das für die Berechnung des Elterngelds maßgebliche Nettoeinkommen nicht identisch mit dem Netto z.B. der Lohnsteuerbescheingung. Es wird gemäß BEEG durch Abzug von pauschalierten Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen vom im Rechner einzugebenden Bruttoeinkommen berechnet.

Elterngeld-Schnellrechner

Beim Elterngeld-Schnellrechner wird nur das Nettoeinkommen für die Berechnung des Elterngeldes zugrunde gelegt. Damit ermittelt der Schnellrechner einen ungefähren Richtwert des Elterngeldes, denn für die exakte Berechnung des elterngeldrechtlichen Nettoeinkommens und damit für das Elterngeld sind seit 2013 die Angabe des Bruttoeinkommens sowie weiterer Merkmale erforderlich, wie sie im oberen Rechner berücksichtigt werden. Dort bei der exakten Berechnung ist das maßgebliche Netto nicht identisch mit dem Netto z.B. der Lohnsteuerbescheinigung, denn es wird gemäß Elterngeldgesetz durch Abzug von pauschalierten Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen vom Bruttoeinkommen ermittelt.

Beispiele und Musterkalkulationen

Eingabehilfe zum Elterngeldrechner

Der Elterngeldrechner berechnet das Elterngeld gemäß dem aktuellen Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz - BEEG. Seit 2013 wird das Elterngeld gemäß BEEG anhand der Bruttobeträge der Erwerbseinkünfte vor der Geburt berechnet. Durch die Pauschalierung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen ist seitdem die Herleitung der Nettoeinkünfte für das Elterngeld von Amts wegen vereinfacht. Die Infobuttons im Ergebnis liefern dabei sämtliche Details zur Berechnung. Folgende Eingaben können unter anderem im Rechner gemacht werden.

Geburtsjahr

Geben Sie bitte das voraussichtliche Geburtsjahr des Kindes an. Dies beeinflusst u.a. den Umfang der Steuern auf das anzugebende mittlere Brutto aus Erwerbstätigkeit.

Ältere Geschwister

Ältere Geschwister können Sie hier bitte über die zutreffende Option angeben. Anhand dieser Angabe kann ein ewaiger Geschwisterbonus berechnet werden.

Mehrlingsgeburt

Geben Sie bitte an, wieviele Kinder Sie erwarten. Anhand dieser Angabe kann ein etwaiger Mehrlingszuschlag berechnet werden.

Art der Erwerbstätigkeit vor der Geburt

Wählen Sie bitte aus, welches Erwerbseinkommen Sie vor der Geburt Ihres Kindes hatten. Haben Sie in den zwölf Kalendermonaten vor der Geburt Ihres Kindes lediglich eine geringfügige Beschäftigung, also auf 450-Euro-Basis gehabt, wählen Sie bitte "Minijob" aus. Haben Sie in den zwölf Kalendermonaten vor der Geburt Ihres Kindes ein Beschäftigungsverhältnis gehabt, bei dem das Arbeitsentgelt zwischen 450,01 € und 850 € im Monat liegt und 850 € im Monat regelmäßig nicht überschreitet, wählen Sie bitte "Midijob" aus. Haben Sie in den zwölf Kalendermonaten vor der Geburt Ihres Kindes in einem anderen Beschäftigungsverhältnis, also nichtselbstständig, gearbeitet, wählen Sie bitte "Nichtselbstständig" aus. Waren Sie im letzten Kalenderjahr vor der Geburt Ihres Kindes selbstständig erwerbstätig? Dann wählen Sie bitte "Selbstständig" aus. Oder waren Sie sowohl selbstständig als auch nichtselbstständig erwerbstätig? Dann wählen Sie bitte "Selbst- und nichtselbstständig" aus.

Bruttoeinkommen aus Erwerbstätigkeit vor der Geburt

Je nach Auswahl unter "Erwerbstätigkeit vor Geburt" ist zunächst das Bruttoeinkommen vor der Geburt anzugeben. Für die Angaben des Einkommens vor der Geburt ist der Bemessungszeitraum gem. §2b des BEEG sowie die Definitionen von Einkommen aus nichtselbstständiger bzw. selbstständiger Erwerbstätigkeit gem. §2c bzw. §2d maßgebend.

Nichtselbstständige - Bemessungszeitraum und Erwerbseinkünfte

Nichtselbstständige geben ihr durchschnittliches monatliches Bruttoeinkommen aus nichtselbstständiger Arbeit für die letzten 12 Kalendermonate vor der Geburt des Kindes an. Dabei bleiben solche Monate unberücksichtigt, in denen

  • aufgrund der Mutterschutzfristen nach dem Mutterschutzgesetz nicht gearbeitet werden durfte,
  • Mutterschaftsgeld oder Elterngeld für ein anderes Kind bezogen wurde, oder
  • aufgrund einer schwangerschaftsbedingten Erkrankung das Einkommen gesunken ist.

An Stelle dieser Monate werden weiter zurückliegende Monate für die Einkommensermittlung herangezogen. Hierüber wir ein geringeres Elterngeld durch das in diesen Monaten verminderte bzw. fehlende Erwerbseinkommen vermieden. Auf Wunsch kann es aber bei den 12 Monaten vor der Geburt bleiben. Sonstige Bezüge, wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Abfindungen, Tantiemen oder ähnliches werden für die Angabe der Erwerbseinkünfte nicht berücksichtigt. Ebenso nicht berücksichtigt werden steuerfreie Zuschläge aus Sonntags- oder Nachtarbeit, sowie Leistungen wie Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, Renten, Stipendien, BAföG oder Krankengeld. Aus jeder Gehaltsbescheinigung das lohnsteuerpflichtige Bruttoeinkommen entnommen.

Selbstständige - Bemessungszeitraum und Erwerbseinkünfte

Selbstständige geben ihren durchschnittlichen monatlichen Bruttogewinn im letzten abgeschlossenen Veranlagungszeitraum vor der Geburt Ihres Kindes an. Dabei werden innerhalb jeder der drei Einkunftsarten (Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb und selbstständiger Arbeit) Gewinne und Verluste miteinander verrechnet (Berücksichtigung des horizontalen Verlustausgleichs). Bei der Bildung der Summe aus den positiven Einkünften werden negative Einkünfte mit dem Wert null angesetzt (Unzulässigkeit des vertikalen Verlustausgleichs). Falls während des Gewinnermittlungszeitraums (Geschäftsjahr) einer der drei Fälle, wie sie unter Nichtselbstständige beschrieben sind, eingetreten ist, wird auf Antrag der vorangegangene Veranlagungszeitraum zugrunde gelegt.

Brutto während des Bezugs von Elterngeld

Hier kann das Einkommen für den Zeitraum, in dem Elterngeld in Anspruch genommen wird angegeben werden. Anspruch auf Elterngeld haben Sie nur, wenn ihre Arbeitszeit während dieses Zeitraums 30 Wochenstunden im Durchschnitt des Monats nicht übersteigt. Das Elterngeld ersetzt das entfallende Teileinkommen, also die Differenz zwischen dem maßgeblichen Einkommen vor und nach der Geburt. Die Ersatzrate richtet sich nach der Höhe des Bruttoeinkommens vor der Geburt.

Anspruchsberechtigte Eltern

Für Arbeitnehmerinnen endet die Mutterschutzfrist in der Regel acht Wochen nach der Geburt. In dieser Zeit erhalten sie Mutterschaftsgeld von der Krankenkasse und eine Aufstockung von ihrem Arbeitgeber. Nach Ablauf der Mutterschutzfrist können die jungen Eltern in Elternzeit gehen. Hierbei ist ausdrücklich erwünscht, dass nicht nur die Mutter, sondern auch der Vater sich Zeit für die Betreuung des Kindes nimmt. Gemäß BEEG sind folgende Personen anspruchsberechtigt

  • Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
  • Selbständig Tätige
  • Beamtinnen und Beamten
  • Erwerbslose
  • Auszubildende und Studierende
  • Adoptiveltern
  • in Ausnahmefällen auch Großeltern oder Geschwister der Eltern.

Allerdings haben Eltern mit einem Jahresverdienst über 500.000 € keinen Anspruch auf Unterstützung durch das Elterngeld, bei Alleinerziehenden liegt die Grenze bei 250.000 €.

Beispiel für die Berechnung des Elterngelds

Herr Müller möchte nach der Geburt seiner Tochter zwei Monate Elternzeit in Anspruch nehmen.

  • Die Tochter wird am 01.05.2017 geboren.
  • Das ältere Geschwisterkind ist zwei Jahre alt.
  • Herr Müller hat in den letzten 12 Monaten vor der Geburt ein mittleres Brutteinkommen von 3.000 € erzielt (ohne Weihnachtsgeld).
  • Er ist in Steuerklassse III
  • Kinderfreibeträge sind nicht auf der Lohnsteuerkarte eingetragen.
  • Als Arbeitnehmer ist er pflichtversichert in der Kranken- und Pflegeversicherung, Rentenversicherung und derArbeitslosenversicherung.

1. Elterngeldrechtliches Nettoeinkommen berechnen

Das für die Berechnung des Elterngelds maßgebliche Nettoeinkommen ist nicht identisch mit dem Netto z.B. der Lohnsteuerbescheingung, denn es wird gemäß Elterngeldgesetz durch Abzug von pauschalierten Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen vom Bruttoeinkommen ermittelt.

Abzüge für Steuern

Als Abzüge für Steuern sind Beträge für die Einkommensteuer, den Soli und ggf. die Kirchensteuer zu berücksichtigen. Die Abzüge werden einheitlich für Einkommen aus nichtselbstständiger und selbstständiger Erwerbstätigkeit auf Grundlage einer Berechnung anhand des am 1. Januar des Kalenderjahres vor der Geburt des Kindes für dieses Jahr geltenden Programmablaufplans des Finanzministeriums ermittelt. Dabei wird ein einheitlicher Kirchensteuersatz von 8% zugrunde gelegt. Für Selbstständige bzw. wenn das Einkommen aus selbstständiger Arbeit das Einkommen aus nichtselbstständiger Arbeit überragt, wird grundsätzlich Steuerklasse 4 angenommen. Vor der Berechung ist für rein Selbstständige eine Neutralisierung des im Programmablaufplan vorgesehenen Abzugs des Arbeitnehmer-Pauschbetrags vorzunehmen.

Abzüge für Sozialabgaben

Als Abzüge für Sozialabgaben sind Beträge für die gesetzliche Sozialversicherung oder für eine vergleichbare Einrichtung sowie für die Arbeitsförderung zu berücksichtigen. Die Abzüge werden gem. §2f BEEG einheitlich für Einkommen aus nichtselbstständiger und selbstständiger Erwerbstätigkeit anhand folgender Beitragssatzpauschalen ermittelt:

  • 9 Prozent für die Kranken- und Pflegeversicherung, falls die berechtigte Person in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherungspflichtig gewesen ist,
  • 10 Prozent für die Rentenversicherung, falls die berechtigte Person in der gesetzlichen Rentenversicherung oder einer vergleichbaren Einrichtung versicherungspflichtig gewesen ist, und
  • 2 Prozent für die Arbeitsförderung, falls die berechtigte Person versicherungspflichtig gewesen ist.

Für Midijobs wird anhand dieser Pauschalen ein elterngeldrechtlicher Gleitzonenfaktor bestimmt. Das damit berechnete Gleitzonenentgelt dient als Bemessungsgrundlage für die Sozialabgaben.

Abzüge für Steuern bei Herrn Müller

Grundlage für die Steuerberechnung gem. §2e BEEG ist der im Kalenderjahr vor der Geburt, also 2016 geltende Programmablaufplan des Finanzministeriums.

Steuerabzüge für Herrn Müller bei 3.000 brutto anhand Programmablaufplan von 2016
Einkommensteuer201,66 €
+ Soli7,93 €
+ Kirchensteuer16,13 €
= Steuer gesamt225,72 €

Abzüge für Sozialabgaben bei Herrn Müller

Das Brutto dient als Bemessungsgrundlage für die Sozialabgaben.

Abzüge für Sozialabgaben für Herrn Müller bei 3.000 brutto
Krankenversicherung270,00 €
+ Rentenversicherung300,00 €
+ Arbeitslosenversicherung60,00 €
= Sozialabgaben gesamt630,00 €

Abschließende Berechnung des Nettos für Herrn Müller

Herrn Müllers Bemessungsgrundlage für das Elterngeld
Brutto3.000,00 €
- Abzüge für Steuern225,72 €
- Abzüge für Sozialabgaben630,00 €
- Arbeitnehmerpauschbetrag83,33 €
= Netto2.060,95 €

2. Ersatzrate berechnen

Aus dem für das Elterngeld maßgeblichen Nettoeinkommen wird gem. §2 BEEG eine prozentuale Ersatzrate, also der Anteil des Elterngeldes vom Netto berechnet (Das Elterngeld beträgt allerdings mindestens 600 € und höchstens 1.800 €).

  • Bei einem Nettoeinkommen aus Erwerbstätigkeit ab 1.000 € bis 1.200 € beträgt die Ersatzrate 67%.
  • In den Fällen, in denen das Netto geringer als 1.000 € war, erhöht sich der Prozentsatz von 67% um 0,1 Prozentpunkte für je 2 €, um die dieses Einkommen den Betrag von 1.000 € unterschreitet, auf bis zu 100%.
  • In den Fällen, in denen das Einkommen aus Erwerbstätigkeit höher als 1.200 € war, sinkt der Prozentsatz von 67% um 0,1 Prozentpunkte für je 2 €, um die dieses Einkommen den Betrag von 1.200 € überschreitet, auf bis zu 65 Prozent.
  • Ab 1.240 €, also für Herrn Müller beträgt die Ersatzrate demnach 65%.

3. Elterngeld Grundbetrag berechnen

Aus dem für das Elterngeld maßgeblichen Nettoeinkommen wird gem. §2 BEEG eine prozentuale Ersatzrate, also der Anteil des Elterngeldes vom Netto berechnet (Das Elterngeld beträgt allerdings mindestens 600 € und höchstens 1.800 €).

Der Grundbetrag entspricht 65% des Nettoeinkommens von Herrn Müller in Höhe von 2.060,95 €, also 1.339,62 €.

4. Berechnung des Geschwisterbonus

Lebt die kindergeldberechtigte Person in einem Haushalt mit einem weiteren Kind, das noch nicht drei Jahre alt ist, oder mit mindestens zwei weiteren Kindern, die noch nicht sechs Jahre alt sind, wird das Elterngeld gem. §2a BEEG um 10 Prozent, mindestens jedoch um 75 Euro erhöht.

Für das zweijährige Kind von Herrn und Frau Müller erhält Herr Müller einen Geschwisterbonus in Höhe von 133,96 € (10% vom Grundbetrag).

5. Berechnung des Mehrlingszuschlags

Bei Mehrlingsgeburten erhöht sich das Elterngeld gem. §2a BEEG um je 300 Euro für das zweite und jedes weitere Kind. Dies gilt auch, wenn ein Geschwisterbonus gezahlt wird.Familie Müller erwartet keine Mehrlingsgeburt. Daher erhält Herr Müller auch keinen Mehrlingszuschlag.

6. Elterngeld

Dies ist der voraussichtliche monatliche Anspruch auf klassisches Elterngeld, dem sogenannten Basiselterngeld.

Herrn Müllers Anspruch auf Elterngeld
Elterngeld Grundbetrag1.339,62 €
+ Geschwisterbonus133,96 €
= Elterngeld1.473,58 €

Elterngeld bzw. Basiselterngeld

Auch nach der Elterngeldreform 2015 kann das Basiselterngeld weiter beantragt werden. Es ersetzt das Einkommen eines Elternteils bis zu 14 Monate lang. Mütter oder der Väter müssen mindestens zwei und dürfen höchstens 12 Monate freinehmen. Wie sich beide die Zeit aufteilen, bleibt ihnen überlassen. Oft bleibt zuerst die Mutter zu Hause, weil es sich auf ihr geringeres Einkommen leichter verzichten lässt. Später nimmt dann der Vater noch die restlichen (zwei) Monate Elternzeit. Sollten Sie zusätzliches Einkommen während der Elternzeit erhalten, können Sie dies im Rechner angeben. Das Elterngeld ersetzt dann in Höhe der Ersatzrate den wegfallenden Teil des Einkommens.

ElterngeldPlus

Seit 2015 gibt es das neue ElterngeldPlus. Es ist besonders für all jene gedacht, die nach dem Mutterschutz wieder in Teilzeit arbeiten möchten oder die nach einer Elternpause langsam wieder einsteigen möchten. Es eignet sich auch besonders gut für Selbständige und Freiberufler, die laufende Einnahmen haben und schnell wieder (verkürzt) arbeiten möchten. Das Nettoeinkommen vor der Geburt bildet auch die Grundlage für die Berechnung des ElterngeldPlus. Elterngeld und ElterngeldPlus lassen sich beliebig kombinieren. Mehr als 30 Stunden darf allerdings nicht gearbeitet werden. ElterngeldPlus ersetzt das wegfallende Einkommen, wird jedoch höchstens bis zum hälftigen Basiselterngeld bezahlt. Als Ausgleich dafür verdoppelt sich jedoch der Zeitraum, für den die Leistung beansprucht werden kann. Zwei Monate ElterngeldPlus zählen also genauso wie ein Monat Basiselterngeld. In Monaten mit Mutterschaftsleistungen kann nur Basiselterngeld, jedoch kein ElterngeldPlus bezogen werden.

Partnerschaftsbonus

In den letzten Jahren hat sich bei vielen Paaren die Sicht auf die Familie verändert. Immer mehr Väter möchten das Aufwachsen ihres Nachwuchses aktiv miterleben und gestalten und entscheiden sich für die Elternauszeit. Die Partnermonate in der Elternzeit unterstützen die Gemeinsamkeit in der Familie. Ist der Anspruch auf Elterngeld oder ElterngeldPlus nach der Geburt bereits voll ausgeschöpft, gewährt der Partnerschaftsbonus zusätzlich 4 Monate lang Bezüge von ElterngeldPlus, wenn beide Partner in dieser Zeit verkürzt arbeiten. Hierbei darf die Wochenstundenzahl nur zwischen 25 und 30 Stunden liegen.

Elterngeld beantragen

Lesen Sie hierzu unseren Ratgeber: Elterngeld beantragen


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Arbeit & Soziales